
Noa Wildschut (*2001) begann ihren Violinunterricht im Alter von 4 Jahren, studierte an der Musikhochschule Amsterdam und bei Professor Antje Weithaas an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Sie besuchte Meisterkurse bei Janine Jansen, Jaap van Zweden und war Stipendiatin der Anne-Sophie Mutter Stiftung.
Noa gewann den ersten Preis beim Internationalen Violinwettbewerb Louis Spohr, den Concertgebouw Nachwuchspreis und den WEMAG-Solistenpreis der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Sie musizierte mit Musikern wie Janine Jansen, Menahem Pressler, Daniel Müller-Schott, Pablo Ferrández, Igor Levit und Enrico Pace. Wildschut arbeitete u.a. mit dem Tonhalleorchester Zürich, Royal Philharmonic Orchestra, Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, Pittsburgh Symphony Orchestra, Royal Liverpool Philharmonic, Konzerthausorchester Berlin, Gürzenich Orchester Köln, Rotterdam Philharmonic Orchestra, Netherlands Philharmonic Orchestra unter Dirigenten wie Manfred Honeck, James Gaffigan, Vasily Petrenko und Elim Chan.
Noa spielt die „Lady Stretton“ Giuseppe Guarneri del Gesù Violine (Cremona ca. 1729) als Leihgabe eines Mitglieds der Stretton Society und einen Tourte Bogen ebenfalls von der Stretton Society.